Hawaii

Die Reise in Kürze

Reiseroute

Hinreise
Von Zürich Flughafen geht es mit Swiss zuerst nach London Heathrow. Nach einer Übernachtung direkt am Flughafen fliegen wir am nächsten Tag mit British Airways nach San Francisco. Wir erreichen San Francisco am frühen Nachmittag, so dass wir bereits erste Besichtigungen durchführen können.
San Francisco
Der nächste Tag steht für die Besichtigung von San Francisco zur Verfügung.
Insel Oahu (Honolulu)
Wir fliegen nach Honolulu (Insel Oahu), dort beziehen wir unseren Mietwagen und fahren in unser Apartment am Waikiki Beach. Die nächsten paar Tage erkunden wir Oahu. Highlights sind ein Helikopter-Rundflug ohne Türen und die Besichtigung von Pearl Harbour.
Insel Kauai
Von Honolulu geht es weiter nach Lihue auf der Insel Kauai. Nach der Autoübergabe beziehen wir unser Häuschen und beginnen, Kauai zu besichtigen. Auch hier machen wir einen Helikopter-Rundflug ohne Türen.
Insel Maui
Hawaiian Airlines bringt uns nach Kahului auf der Insel Maui. Wie auf allen Inseln beziehen wir auch hier unseren Jeep, richten uns in unserem Häuschen gemütlich ein und fahren um die Insel Maui.
Insel Big Island (Hawaii)
Das letzte Inselhopping bringt uns nach Kona auf der Insel Big Island (Hawaii). Wir beziehen das letzte Mal Auto und Häuschen, und bewundern die Insel auf unserer Tour.
Rückreise
Jetzt beginnt unsere Heimreise. Von Big Island geht es via Honolulu zuerst nach San Francisco. Nach einer Übernachtung am Flughafen und der Besichtigung von Alcatraz bringt uns British Airways wieder nach London und von dort die Swiss nach Zürich.


Montag, 24. Januar

Heute stand der Besuch des Vulkans Haleakala auf dem Programm. Zuerst fuhren wir gleich über viele Haarnadelkurven bis ganz zuoberst auf über 3000 Meter. Bei starkem Wind war es doch recht frisch dort oben. Langsam arbeiteten wir uns danach wieder nach unten und absolvierten dabei verschiedene kleine Rundgänge. Besonders gefallen hat uns ein Loop durch einen Wald voller Eukalyptusbäume und mit lustig zwitschernden roten Vögelchen. Da wir gegen Mittag bereits alle Sehenswürdigkeiten der Vulkanlandschaft gesehen hatten, fuhren wir auch noch ins Iao Valley. Leider war auch hier nur ein kleiner und recht touristischer Rundgang möglich, die Landschaft war aber beeindruckend. Das Bad im Meer muss warten, durch starken Wind sind die Strände als gefährlich markiert und man soll nicht schwimmen gehen.
Aufgefallen:
* Amerikaner fahren recht ruhig und lassen immer freundlich den Vortritt. Sie sind aber immer noch der Meinung, man solle gar kein Licht einschalten oder es so schnell als möglich wieder ausschalten.

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Sonntag, 23. Januar

Da unser Flug fast zwei Stunden vorverschoben wurde, mussten wir bereits um 5.00 aus den Federn und bei Nacht und Regen zum Flughafen fahren. Es hat alles tiptop geklappt, der Flug nach Maui verlief reibungslos und mit spektakulärer Aussicht. Der Transport zum Autoverleih fand in einem Flughafentram statt. Nach einem kleinen Zmittag bezogen wir unser neues Häuschen und erkundeten danach die Gegend. Viele Sachen scheinen an einem Sonntag geschlossen zu sein, einen kleinen botanischen Garten konnten wir aber doch besichtigen. Am lustigsten war dort ein Baum namens Popo-Hau :-). Zum Schluss gabs noch einen kleinen Rundgang durch Makawao, ein Städtchen mit Gebäuden aus den 1920er- und 1930er-Jahren.
Aufgefallen:
* Kaffee in Amerika ist immer noch so eine Sache: Zwar gibt es inzwischen auch guten Kaffee, der muss aber verdient werden. Am ersten Schalter zuerst lange anstehen, dann wird bestellt und bezahlt: welcher Kaffee? welche Bechergrösse? welche "flavour" (Caramelsirup, Nusssirup, sonstiger Sirup)?, auf welchen Namen? Am zweiten Schalter wieder lange anstehen - die anderen sind schliesslich immer noch vor uns. Zusehen, wie zwei Mädels einen Kaffee nach dem anderen vorbereiten. Nach ca 10 Minuten bist du dann stolzer Besitzer deines Kaffees, ohmmm.

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Samstag, 22. Januar

Da es gestern Abend und in der Nacht immer mal wieder regnete, beschlossen wir am Morgen, einfach noch etwas weiterzuschlafen. Zwei Stunden später erkundeten wir die Hanalei-Bucht mit dem Auto statt zu Fuss, auch schön. Sehr beeindruckend waren die grossen Wellen, die ans Ufer rollten und gischteten. Badewetter war das heute nicht. Am Nachmittag besuchten wir das Kilauea Lighthouse Wildlife Refuge, wo nebst einem Leuchtturm auch verschiedene Wasservögel beobachtet werden können. Auch einige der hawaiianischen Gänse fühlen sich dort sehr wohl und lassen sich von den Besuchern nicht stören.
Aufgefallen:
* Wir haben noch selten so faule Vögel wie hier gesehen: spazieren seelenruhig über die Strasse und vermeiden das Wegfliegen. Und die Autofahrer? Warten schön brav, bis die Tierchen auf der anderen Strassenseite angekommen sind.

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Freitag, 21. Januar

Endlich mal ausschlafen - bis 6.30 Uhr, hihi. Nach einem Käfeli im Starbucks fuhren wir eine schöne Strecke entlang bis zum Arboretum Kapa'a. Dort gab es einen wunderschönen Wanderweg durch tropischen Wald mit Ausblicken in die sehr grüne Landschaft und mit lustigem Vogelgezwitscher. Sogar zwei Papageien haben wir gesehen und viele sogenannte Regenbogen-Bäume. Deren Rinde schillert je nach Lichteinfall rot, grün, orange und gelb. Nach einem Pizza- und Salat-Zmittag besichtigten wir die Wailua-Wasserfälle, bevor wir das schon fast traditionelle nachmittägliche Bad genossen.
Aufgefallen:
* die hiesigen Eidechsli haben eine integrierte Warntafel :-) - sieht lustig aus, wenn sie ihren Kehlsack ausfahren.

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Donnerstag, 20. Januar

Der Güggelwecker hat auch dieses Mal rechtzeitig gekräht. Heute stand der Waimea Canyon auf dem Programm. Er gilt als kleinere Version des Grand Canyon in Arizona/USA. An der Zufahrtstrasse Waimea Drive gibt es viele Scenic Overviews, die einen wunderbaren Ausblick auf und in den Canyon und seine beeindruckende Umgebung ermöglichen. Unterwegs konnten wir zwei kurze Wanderungen machen. Die längeren waren steil und glitschig, altersgemäss haben wir daher auf diese Wanderungen verzichtet. Während der Rückfahrt genossen wir die grüne Landschaft auf Umwegrouten. Spannend waren dabei die Wasserfontänen, die am Spouting Horn in einem Wasserloch durch hereinströmendes Meerwasser ausgelöst werden. Znacht gabs im nahegelegenen Dörfchen in einem Beizchen mit "moderner amerikanischen Küche": viele spezielle Zutaten, nicht so grosse Portionen :-). War aber lecker.
Aufgefallen:
* Im zuerst favorisierten Restaurant war das Prozedere: 1. Melden beim Empfang. 2. Telefonnummer angeben. 3. SMS des Empfangs abwarten und innert sieben Minuten beantworten. 4. Warten, bis man zum Tisch geführt wird. Und trotzdem war die Beiz völlig überfüllt mit Wartezeiten bis 1.5 Stunden!
* Direkt nach dem Dessert, machmal schon, bevor man ganz fertig gegessen hat, wird bereits die Rechnung gebracht. Kaffee wird nach dem Essen nicht getrunken.

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Mittwoch, 19. Januar

Die vielen Hühner und Gockel auf Kauai sind ja nett anzuschauen, aber leider auch nachtaktiv. Um halb zwei ging der erste Gesang schon los. Na ja, wir mussten eh früh los, zu unserem zweiten Open-door-Helikopterflug. Diesmal begleitete uns Christie. Die Aussicht war super, wir sahen viele Wasserfälle, Schluchten und Buchten von oben, die weder mit Auto noch zu Fuss erreichbar sind. Von oben sind zudem die vielen Grünschattierungen der Wälder super zu sehen. Der zweite Programmpunkt führte uns zum Berg "Sleeping Giant", den wir hochkraxelten. Eigentlich war es nicht allzu anstrengend, aber durch die feucht-schwüle Luft sehr schweisstreibend. Als Belohnung für die Anstrengung gings danach zu einem ausgiebigen Bad im welligen Meer. Das Znacht genossen wir zusammen mit Myriaden von Moskitos auf unserer Terrasse. Sie sind nun auch satt :-(.
Aufgefallen:
* man kann offenbar auch mit Flipflops einen Berg mit glitschigen Wegen besteigen.
* Orangen frisch ab Baum sind sehr viel saftiger als Orangen frisch von der Migros.
* Wir sichten immer mal wieder Wale. Sie schwimmen ohne zu essen aus Alaska hier runter "to have babies und to make babies".

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Dienstag, 18. Januar

Frühmorgens gings los zum Flughafen, um nach Lihue auf der Insel Kauai zu fliegen. Flugzeit 40 Minuten. Das Abholen des reservierten Autos war wie immer sehr mühsam (Reisen bedeutet oft Warten. Und wieso muss man alle Angeben, die man beim Reservieren schon gemacht hat, noch einmal angeben? Grummelgrummel). Auf dem Weg zu unserer "Villa" besuchten wir einzelne Sehenswürdigkeiten. Kauai wird auch die Garteninsel genannt und das ist sie wirklich: es ist wahnsinnig grün hier und die Luft feucht-tropisch. Wir hatten Glück und gerade keinen der 335 Regentage pro Jahr erwischt. Unser Logis ist wirklich fast eine Villa: ein zweistöckiges Häuschen mit Küche, 2 Schlaf- und 3 Badezimmern/WC und einer Terrasse.
Aufgefallen:
* Die Flugzeuge in Maui erreichen die Abflugpiste, indem sie vom Flughafen über eine Brücke auf die aufgeschüttete Insel mit den Start- und Landbahnen fahren.
* auf Kauai gibt es einheimische Gänse, die ganz ungeniert inklusive Nachwuchs über die Strassen täppelen.

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Montag, 17. Januar

Heute stand der obligate Besuch von Pearl Harbor auf dem Programm. Zuerst fuhren wir mit dem Boot zum Arizona Memorial, einem versunkenen Schiff mit mehreren Hundert Toten. Danach Besichtigung eines U-Bootes und des Kriegsschiffs Missouri. Kleines Abenteuerchen: Irgendwie brachten wir es fertig, uns auf dem Schiff zu verlaufen. Plötzlich waren wir allein in engen Gängen und es wurde immer dunkler. Also den ganzen Weg retour, bis wir wieder in Sicherheit waren.
Am Abend gönnten wir uns eine Sunset Cruise mit einem Katamaran inklusive Drinks und Imbiss. Unterwegs sichteten wir sogar einige Wale. Die Fahrt war lustig und der Sonnenuntergang wie immer spektakulär. Und zu guter Letzt leuchtete auch noch ein grosser Vollmond über der Stadt.
Aufgefallen:
* Bei organisierten Touren wird man richtiggehend gepampert: Links sehen Sie das WC, Ich enmpfehle Ihnen einen Besuch, auf dem Schiff gibt es keine Möglichkeit mehr.
* Offenbar gibt es in Honolulu keine Kokosnüsse mehr. Vor einigen Jahren gab es einen Unfall mit einer herabfallenden Nuss, seitdem müssen die Nüsse gepflückt werden, kaum dass sie sichtbar sind. Obs stimmt? Who knows.

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Sonntag, 16. Januar

Wir hatten geplant, den Koko Trail zu erwandern. Der Wanderweg verläuft auf einer stillgelegten Bahnstrecke steil den Berg hoch. Beim bereits am frühen Morgen absolut überfüllten Parkplatz, verliess uns aber die Lust, wieder mit Hunderten von Leuten hochzuwandern. Stattdessen fuhren wir zuerst zum Pali Lookout und danach über den sehenswerten Tantalus Drive. Unterwegs konnten wir zwei kleinere Wanderungen durch schöne Bambuswälder unternehmen. Hier waren wir fast alleine und genossen die ruhige Umgebung inklusive Vogelgezwitscher. Den späteren Nachmittag verbrachten wir mit ein wenig ruhiger im Hotel, bevor wir noch einmal die sehr lebhaften Strände und Strassen von Waikiki erkundeten.
Aufgefallen:
* es gibt recht viele Obdachlose, die überall in den Parks und am Strand schlafen

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Samstag, 15. Januar

Auch heute um 06:30 gestartet. Ziel war der Diamond Head. Dies ist ein Krater gleich neben Waikiki mit Aussicht auf die Bucht und Waikiki selber. Allerdings waren wir nicht die einzigen mit dieser Idee. Zusammen mit Hunderten von anderen Touris haben wir den halbstündigen Aufstieg gemacht, kurz einen Blick auf Waikiki geworfen und sind bald wieder runter marschiert. Danach Fahrt der Südwest-Küste entlang bis nach Yokohama Bay und mangels Alternative auf demselben Weg zurück. Unterwegs besuchten wir den relativ kleinen Foster Botanical Garden, der hauptsächlich aus einer Auswahl von verschiedenen, meist nicht einheimischen, Bäumen besteht (darunter den Cannonball-Tree und der Sausage-Tree). Nach einem erfrischenden Bad in Waikiki fuhren wir mit dem Bus nach Honolulu, wo wir vor dem Eindunkeln noch ein paar der alten Gebäude von aussen besichtigen konnten. Da wir den falschen Bus erwischt hatten, mussten wir noch ein halbe Stunde laufen. Nach einem feinen Znacht fuhren wir diesmal mit dem richtigen Bus wieder nach Waikiki zurück.
Aufgefallen:
* überall rennen Hühner über die Strassen, sogar in der Grossstadt
* zudem gibt es viele Beos und kleine herzige Tauben mit grünblauem Schnabel

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Freitag, 14. Januar

Bereits um 06:30 Uhr ging es an den Flughafen zu unserem Helikopterflug. Begrüsst wurden wir von Stephan, einem Schweizer Piloten aus dem Prättigau, der seit drei Jahren Flüge durchführt. Grandioser einstündiger Flug ohne Türen über die Insel Oahu. Das Meer und die Berge sehen von oben sensationell aus. Anschliessend den Norden der Insel umfahren. Dabei konnten wir den japanischen Tempel Byodo-in und später den Waimea-Wasserfall besichtigen. Der Wasserfall liegt inmitten eines schönen grünen Tals mit sehr vielen unterschiedlichen Pflanzen. Auf der Strecke liegen etliche Food-Trucks. Einen haben wir besucht und leckere Scampi genascht. Beim Zurückfahren gerieten wir auf der Autobahn in einen heftigen Regenschauer. Abends wurden wir auch in Honolulu begossen, daher kauften wir uns ein Salätli und Sushi und assen im Zimmer.
Aufgefallen:
* Beim Tempel entdeckten wir einen schwwarzen Schwan
* im seichten Seeli unter dem Wasserfall darf man plantschen, aber nur mit Schwimmweste

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Donnerstag, 13. Januar

Bei Hawaiian Airlines kann man ein Angebot für First Class abgeben. Wir hatten Glück, unser Angebot wurde akzeptiert, so dass wir mit First Class von San Francisco nach Honolulu fliegen konnten. Nach der Ankunft das Auto übernommen und in unser Appartment in Waikiki gefahren. Am berühmtem Waikiki-Beach ein kuzes Bad im Pazifik genossen - herrlich. Anschliessend gabs einen Cocktail und ein hawaiianisches Znacht - kann man essen, muss man nicht wiederholen. Am Abend ist hier viel los, aber doch ganz nett. Gute Nacht.
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Mittwoch, 12. Januar

Um 05:30 waren wir definitiv wieder wach. Also aufstehen, etwas für den Tag vorbereiten und dann ab zum Frühstück. Kurz nach Sonnenaufgang spazierten wir zur Golden Gate Brücke . Nach ausgiebiger Bewunderung marschierten wir der Küste entlang zur Fisherman's Wharf und zur berühmten Lombard Street. In Chinatown gabs Mittagessen, danach gings weiter mit der Stadtbesichtigung by Fuss: Downtown, Union Square, verschiedenen Piers entlang bis zu den Filbert Steps. Insgesamt führten rund 400 Stufen hoch zum Coit Tower. Oben genossen wir eine tolle Rundumsicht auf die Stadt, das Meer und die Insel Alcatraz. Ausserhalb des Turms entdeckten wir den berühmten Schwarm grünroter wilder Papageien. Danach spazierten wir gefühlte x Kilometer auf der Filbert Street auf und ab Richtung Hotel. Insgesamt absolvierten wir in 8 Stunden 26 Kilometer. Was uns erstaunte: die Stadt scheint ziemlich menschenleer und ruhig. Nach einer kurzen Pause im Hotelzimmer gings zum Znacht in ein italienisches Restaurant. Und nun sind wir reif für die Insel.
Aufgefallen:
* die Menschen sind extrem freundlich und verstehen viel Spass

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Dienstag, 11. Januar

Um 08:00 ab in den Terminal 5 und von dort mit British Airways nach San Francisco. Ein phantastischer Flug, man fliegt über die nördlichen Territorien von Kanada, tausende Kilometer nur Eis und Schnee. Nach der Ankunft und einstündiger Warterei vor der Immigration border control mit dem Shuttle in unser Hotel "Lodge at the Presidio", von dort noch ein paar Runden gelaufen, ein kleines Abendessen und dann doch ziemlich müde ins Bett gefallen.
Aufgefallen:
* die beiden Herren an der Reception konnten "Luginbühl" perfekt aussprechen. Sie hätten bereits den ganzen Tag geübt, als sie unsere Reservation gesehen hätten

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Montag, 10. Januar

Nach einem ruhigen Flug mit Swiss in London Heathrow eingetroffen, gleich die Koffer für den nächsten Tag eingecheckt und dann ins Hotel. Dort fein gegessen, dazu ein gutes englisches Bier und ein Glas Rotwein.